Heimatverein

Königreich Flieden e.V.

Herzlich willkommen beim Heimatverein Königreich Flieden e.V.
Ansicht Ringweg
Ansicht Garten
Ansicht Straßenseite
Getreideboden
Hausschlachtung
In der Scheune

 

 

 

 50 Jahre Heimatverein Königreich Flieden

Ein Beitrag zur Entstehung und Entwicklung des Vereins anlässlich der Jubiläumsfeier
am 19. Juli 2008 in der TV – Halle.
Beginn: 20.00 Uhr
Von Raimund Henkel

Am 14. Juli 1958 um 24.05 haben im Gasthaus „Zum Ochsen“ mehrere Freunde und Bürger der Gemeinde Flieden beschlossen, einen Verein der Freunde des Königreichs zu gründen.
Der Verein hat sich folgende Aufgabe gemacht:
1.    Bau eines Schwimmbads
2.    Kinderspielplätze
3.    Ortsverschönerung und Aufstellen von Bänken.“
Unterzeichnet wurde das interessante Schriftstück von:

Heinz Feußner

Martin Kress

Karl Förster

Maria Müller

August Henkel

Eugen Neidhardt

Franz Kaschny

Jan Osipowicz

Bernhard Krah

Robert Roßmar

Adolf Kress

Willy Tölle


Am 30. Juli 1958 haben sich im Gasthaus „Zum Ochsen“ die nachstehend genannten eingefunden, um über die am 14. Juli 1958 stattgefundene Vorbesprechung zwecks Gründung einer „Interessengemeinschaft zur Förderung heimatlicher Belange“ zu beraten. (Es folgt die Aufzählung der vorgenannten Personen.) Die Anwesenden waren sich einig, einen Verein zu gründen, mit dem Namen „Heimatverein“.
Es wurde mit Übereinstimmung erklärt, dass besondere Statuten nicht aufgestellt werden. Die Mitglieder wollen sich in Abständen von etwa vier bis sechs Wochen treffen, um Vorschläge auszuarbeiten, die zur Verschönerung des Dorfbildes beitragen. Die Vorschläge sollen der Gemeindevertretung unterbreitet werden.
Es wurde ein Vorstand gewählt, der sich wie folgt zusammensetzte:

 

1. Vorsitzender

Willy Tölle

2. Vorsitzender

Robert Roßmar

    Schriftführer

Franz Kaschny

    Kassierer

Eugen Neidhardt


Die in der Gründungsurkunde festgeschriebenen Aufgaben des Vereines

Der Bau eines Schwimmbades konnte natürlich nicht in die Kompetenz des neuen Vereins fallen. Aber die nachhaltige Forderung und ideelle Unterstützung der dafür verantwortlichen Instanzen machte er sich zu Eigen.
1963 war das Werk vollendet.
Ähnlich gelagert war es beim ersten gemeindlichen Kinderspielplatz, der 1965 in der Lindenstraße entstanden war.
Die enge Kooperation von politischer Gemeinde und Heimatverein war von Anfang an konstruktiv ausgerichtet und beständige Grundlage der Vereinstätigkeit. Sie wurde von den bislang drei amtierenden Bürgermeistern mit Dankbarkeit gepflegt und führte im Verlauf der fünf Jahrzehnte zu überaus positiven Ergebnissen zum Wohl der Bürger und zur Hebung des Ansehens des „Königreichs“.
Punkt drei der genannten Aufgaben betraf die Aufstellung von Ruhebänken. Mit diesem Vorhaben beschäftigten sich die Heimatfreunde in den Anfangsjahren des Vereins intensiv. Bereits im Gründungsjahr wurden Prospekte besorgt, mögliche Aufstellungsplätze geortet und Stifterpersönlichkeiten geworben. Nach fünf Jahren standen 33 Bänke, ihre Zahl wuchs auf insgesamt 40, ein respektables Ergebnis. Zusätzlich stellte die Gemeinde einen Geldbetrag für Papierkörbe zur Verfügung.
In den Folgejahren trat das Bankthema in den Hintergrund, neue Gedanken beflügelten das Vereinsleben. Von allgemeinem Interesse waren Vorschläge zur Benennung von neu angelegten Straßen, die Aufstellung von Blumenschalen im Ortszentrum, Bemühungen um die Erhaltung und Erweiterung des innerörtlichen Baumbestands, Eingaben und Leserbriefe über den desolaten Zustand des Bahnhofsgebäudes, Anregungen zum Ausbau des Gemeindewaldes „Leide“ als Naherholungsgebiet.
Im Hinblick auf sein zehnjähriges Bestehen lobte der Heimatverein den Wettbewerb „Aktion schöneres Dorf“ aus. Unter dem ab 1966 erweiterten Namen „Heimatverein Königreich Flieden“ wurden Garten – und Grundstückseigentümer um Teilnahme gebeten. Nach der Bewertung durch eine fachkompetente Jury konnten 102 Bürger im Rahmen eines Heimatabends im November 1968 mit Anerkennungsurkunden ausgezeichnet werden.
Schon zwei Jahre zuvor, 1966, löste Robert Roßmar den Gründungsvorsitzenden Willy Tölle ab.
Im gleichen Jahr fand die Anregung, die Bildstöcke in der Gemarkung Flieden in die Obhut des Heimatvereins zu übernehmen, eine positive Resonanz. Es galt die religiösen Kunstdenkmale und Zeichen der Volksfrömmigkeit ihrem teilweisen Schattendasein zu entreißen und vor der Gefährdung durch den anwachsenden Straßenverkehr zu schützen. Falsche Farbbehandlung, Wetter – und Umwelteinflüsse hatten ihr Zerstörungswerk begonnen. Nun wurden die kunsthandwerklichen Denkmale allesamt in Text, Bild und Zustand erfasst, Eigentümer festgestellt und die Bevölkerung mit dem Vorhaben durch Publikationen informiert.
Zugleich fanden wir in Restaurator Gisbert Seng einen Fachmann, dem die Restaurierung einiger Bildstöcke anvertraut wurde. Es war das Verdienst des Heimatvereins, diese Maßnahmen zu einer Zeit eingeleitet zu haben, als sie noch nicht ins öffentliche Interesse gerückt waren und von den Kommunen und Kirchen als notwendig erkannt wurden.
Insgesamt führte der Heimatverein bis 1972 zwölf Projekte durch. Das war weit mehr als ein Denkanstoß, doch überstiegen die Kosten unsere Kräfte. Die Weiterführung übernahm ab 1982 die politische Gemeinde. Gleichwohl standen ihr die Heimatfreunde bis in die jüngste Zeit beratend und fördernd zur Seite.
So stiftete der Verein 1985 einen Betrag von 2000,00 DM für die neue Kreuzschlepper – Stele am Friedhofsaufgang, die an der Stelle des Pieta – Standbildes errichtet wurde.
Aus Vereinskreisen kam 1969 die Überlegung zur Herausgabe eines Gemeinde – Mitteilungsblatts, das im Dezember 1971 eingeführt wurde.
Im Juli 1967 beauftragte der Gemeindevorstand den Heimatverein mit der Vorbereitung zur Gestaltung eines Gemeindewappens. Zur Einführung in der Bürgerschaft regte der Heimatverein einen Gestaltungswettbewerb in den Klassen der hiesigen Grund – und Hauptschule an. In vielfältigen Maltechniken und unterschiedlichen Materialien stellten die Schüler Wappenbilder her, die an einem vom Verein und der Gemeinde veranstalteten Dorfabend unter der Beteiligung weiterer Vereine vorgestellt wurden. Die besten Arbeiten wurden prämiert.
In der Mitgliederversammlung vom Mai 1974 wurde Horst Hofferbert zum neuen Vorsitzenden des Heimatvereins gewählt, da Robert Roßmar krankheitsbedingt auf eine Wiederwahl verzichtete.
Auf Anregung und Initiative von Heimatfreund und Volkstanz – Experten Franz Müller fand im November 1976 die erste öffentliche Kirmesfeier auf dem Dorfplatz statt. Träger war der Heimatverein.
Auf Anregung des Heimatvereins wurden der Brunnen am Weg zur Bornmühle und das zugehörige Umfeld neu gestaltet.
Nach der Fertigstellung übernahmen wir am Tag der Einweihung im September 1978 die Gestaltung des Brunnenfestes am Entenborn.
Leider haben sich die Hoffnungen auf eine neue Kommunikationsstätte an diesem, durch Jahrhunderte für die Trinkwasserversorgung des ganzen Dorfes so wichtigen Einrichtung, nicht erfüllt.
Weitere Themen der 1970er und 1980er Jahre, in denen auch die Mitgliederzahl beständig anstieg, waren die, letztlich gescheiterten, Bemühungen um die Erhaltung des Backhauses in der Untergasse.
Bemerkenswertestes Ereignis war jedoch die 1175 – Jahr – Feier der Gemeinde aus Anlass der ersten urkundlichen Erwähnung von Flieden und Schweben 1981. Der Anstoß zu diesem erstmals begangenen Jubiläum kam schon Jahre zuvor vom Heimatverein, der sich im Benehmen mit der Gemeinde und vielen Vereinen für die Ausgestaltung dieses unvergessenen Jubeljahres einsetzte. Die Gemeinde gab eine Festschrift heraus und wurde mit der Freiherr – vom – Stein – Plakette ausgezeichnet.
Zu der Serie der Veranstaltungen gehörte der „Festzug der Superlative“, wie die FZ damals titelte, an dem der Heimatverein mit einem Modell des geschichtsträchtigen Gasthofs „Zum Schwarzen Adler“ teilnahm.
Auch das 1200 – jährige Gemeindejubiläum in 2006 regten wir rechtzeitig an; wir waren jedoch nur zu einigen geschichtlichen Beiträgen gefragt.
Schon in einer Versammlung im Sommer 1967 befassten sich die Vereinsmitglieder erstmals mit dem Zustand des hiesigen Friedhofs. Dabei ging es um die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Gießkannen und die aus künstlerischer Sicht nicht gerate schönen Hochglanz polierten dunklen Grabsteine. Erst als sich die Gemeinde zur Hebung der Friedhofskultur mit der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal (AFD) in Kassel in Verbindung setzte, kam eine Entwicklung in Gang, in die sich der Heimatverein mit einbrachte. Initialzündung war 1982 eine Bildausstellung mit Beispielen guter Friedhofsanlagen und Empfehlungen zur Aufstellung individuell gestalteter, Personenbezogener Grabzeichen. Unsere Mitglieder betreuten die vier Wochen dauernde Schau während der Öffnungszeiten. Es schlossen sich weitere Informationsabende des Heimatvereins an. In den darauf folgenden Jahren bekamen die Begräbnisstätten in der Gemeinde ein völlig neues Aussehen.
Bis in die jüngste Zeit engagierte sich der Heimatverein in den Anliegen des Friedhofes, als es um die Erhaltung historischer Grabsteine ging.
Das Jahr 1986 war gekennzeichnet durch die Wahl von Ernst Happ zum neuen Vorsitzenden und die Annahme einer Satzung, nun also doch, die am 22. Oktober beim Amtsgericht Neuhof in das Vereinsregister eingetragen wurde. In der Kernaussage ist in §2 „Zweck und Aufgaben“ festgeschrieben, was der Heimatverein zeit seines Bestehens beharrlich verfolgte:
Zum 50. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November 1988 wurde auf dem Platz der früheren israelischen Volksschule ein schlichtes Denkmal enthüllt, das an die untergegangene jüdische Gemeinde in Flieden erinnert. Die Anlage entstand auf Vorschlag des Heimatvereins.
Die größte Herausforderung für den Heimatverein war die Übernahme des von der Gemeinde 1986 erworbenen kleinbäuerlichen Anwesens „Lenzis“, das vor seiner Nutzung für eine heimatkundliche Sammlung im Rahmen der Dorferneuerung grundlegend saniert werden musste. Von da an bekam das  Vereinsgeschehen eine neue Dimension.
Das Heimatmuseum hatte einen langen Vorlauf, der mit der ersten Anregung eines solchen im Jahre 1965 begann. Wenige Jahre später waren wir auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft zur Errichtung einer Dauerausstellung für erhaltenswerte Gerätschaften aus dem dörflichen und bäuerlichen Umfeld. Für diese hatten unsere Vereinsangehörigen fortan ein wachsames Auge. Vier Jahre später stellte die Gemeinde einen Schulraum als Abstellmöglichkeit zur Verfügung. Als 1971 das Gebäude einer Platzgestaltung weichen musste, begann für die bereits vorhandenen Schaustücke eine kleine Odyssee, die mit dem Einzug in Lenzis ihr Ende fand. Aus dieser Sicht war es eine glückliche Idee und Entscheidung unseres geschätzten Bürgermeisters i.R. Ludwig Ebert, das aus denkmalpflegerischen Gründen erhaltenswerte Anwesen durch die Gemeinde zu erwerben.
1986 wurde es dem Heimatverein zur musealen Nutzung angeboten. Es war nur allzu selbstverständlich, auf das Angebot einzugehen und die formelle Trägerschaft des Sanierungsvorhabens zu übernehmen. Dies hatte die Übernahme bestimmter Eigenleistungen zur Folge, die wir gerne erbrachten. Die fortschreitenden Erneuerungsarbeiten wurden in Wort und Bild festgehalten und sind Bestandteil der Hauschronik in den Dokumentationsräumen.
Mit einem Heimatfest unter großer Teilnahme der Bevölkerung wurde die Anlage am 12. September 1992 offiziell eingeweiht und eröffnet. Als erhaltenswertes Baudenkmal stellt das Anwesen Lenzis in Beispiel für ein aus Armut mit einfachen Mitteln errichtetes Bauwerk dar, als kleinbäuerliche Existenzgrundlage, wie sie in unserem Raum nur noch selten anzutreffen sind.
Die Hofanlage ist in ihrer Ursprünglichkeit und Vollständigkeit an historischer Stelle selbst ein „Freilichtmuseum“. Neben dem eingeschossigen Fachwerk – Wohnhaus mit anschließender Scheune, integriertem Schweinestall und separatem Viehstall gehörte bis ins 19. Jahrhundert noch ein hofeigenes Backhaus zum Ensemble, an dessen Stelle im Zuge der neuen Zweckbestimmung ein in Material und Stil angepasstes Toilettengebäude trat. Zum Gesamtbestand gehört zusätzlich noch ein Gras – und Pflanzengarten.
In diesem Komplex richtete der Heimatverein die heimatkundliche Sammlung ein, deren Grundkonzept die Präsentation der Lebens – und Arbeitsumstände einer Hüttnerfamilie ist. So finden wir im Scheunenbereich und im originären Viehstall Feldbearbeitungs – und Erntegeräte aus Holz und Eisen, Exponate aus Tierhaltung und Haushalt.
Die Wohnung mit Küche, Wohnstube und Schlafkammer sowie einer Mansarde ist mit dem Mobiliar einfacher Leute ausgestattet, ergänzt durch Küchengeräte und Wandschmuck.
Hinweise auf das örtliche Handwerk samt einer Zunftordnung für Schuster befinden sich auf dem ehemaligen Heuboden.
In der über dem alten Stall errichteten Auszüglerwohnung sind Dokumente zu Haus - , Orts – und Pfarrgeschichte ausgestellt. Eine eigene Abteilung ist der zerschlagenen jüdischen Gemeinde gewidmet. Historische Karten, Pläne und Fotografien zieren die Wände.
In dem als Versammlungsraum hergerichteten Kuhstall bleibt das Inventar des früheren Wirtshauses „Rieser“ erhalten. Mit den Abbildungen alter Gastwirtschaften ist der Fliedener Gastronomie ein Denkmal gesetzt.
Da einem Museum etwas Statisches anhaftet, war es „im Sinne des Erfinders“ Ludwig Ebert die Absicht, das Freigelände durch ergänzende Angebote für die Allgemeinheit mit Leben zu erfüllen. Daher steht während des Sommerhalbjahres der von zahlreichen Bäumen beschattete Grasgarten Vereinen und Gruppen für kleinere Feste und Feiern zur Verfügung, wovon seit Beginn eifrig Gebrauch gemacht wird.
Dazu gehört das 1995 eingeführte Apfelweinfest, das zum Apfelfest und schließlich zu „Lenzis Sommer“ mutierte und der ganzen Dorfgemeinschaft fröhliche Stunden beschert.
Der Heimatverein Königreich Flieden und die heimatkundliche Sammlung haben in verschiedenen sachorientierten Publikationen und Periodika Eingang gefunden, so dass wir regional und landesweit bekannt geworden sind. Uns bleibt die Verpflichtung zur Pflege und Erhaltung des Geschaffenen.
Eine rührige Truppe von Multitalenten um den seit 2002 amtierenden ersten Vorsitzenden Franz Karl Heil trifft sich wöchentlich zur Erledigung der anfallenden Arbeiten.
Wozu sich diese Einsatzgruppe allerdings nicht im Stande sah, war eine Begasung des gesamten Gebäudekomplexes 2003.
Indessen kamen andere Aufgaben nicht zu kurz. Zum Fundus der Gerätesammlung gehörte seit langer Zeit das originale Wirtshausschild mit Ausleger der Gaststätte „Zum grünen Baum“.
Der Heimatverein veranlasste zunächst die Restaurierung.
In 2002 wurde die Aktion „Hausnamensschilder“ gestartet. Diese bisher 54 ovalblauen Emailletafeln halten die zum Teil seit 500 Jahren überlieferten Hofbezeichnungen und knappe Angabenüber deren Herkunft fest. „Lenzis“ geht z.B. auf Lorenz Bagus zurück, der von 1736 bis 1787 das Hüttnergut mit seiner Familie bewirtschaftete.
Auch die Gedenktafel am Rathausplatz und der angrenzende Straßenzug „Am Fliedner Tor“ weisen auf diesen Tatbestand hin.
Eine weitere Ortsbild prägende Anlage entstand unter unserer Mitwirkung mit dem 2006 fertig gestellten St. Goar – Brunnen gegenüber der Pfarrkirche.
Vor fünf Jahren trat erstmals unter den Initiatoren Peter Möller und Rudolf Föller ein an der Pflege der örtlichen Mundart interessierter Kreis zusammen. Das Projekt fand zunehmend Anklang auch bei Nichtmitgliedern aller Altersstufen und entwickelte eine erfreuliche Eigendynamik. Vierteljährlich kommen die Fliedener Plattschwätzer zu einem bestimmten Themenabend zusammen, an dem sie die verschiedensten Aspekte des früheren Dorflebens oft sehr emotional beleuchten.

Download der Kurzchronik

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